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Pico

Pico ist nach São Miguel die zweitgrößte Insel des Azoren-Archipels. Sie gehört zur Autonomen Region der Azoren und ist damit Teil des Staatsgebietes Portugals. Sie wurde nach dem gleichnamigen 2.351 m hohen Vulkan Ponta do Pico benannt, dem auf der Insel gelegenen höchsten Berg Portugals. Die Insel Pico ist 42 km lang und 15 km breit, die Oberfläche beträgt 447 km². Östlich des Pico erstreckt sich eine Hochebene mit kleineren Vulkankegeln und -kratern. Auf Pico leben etwa 14.000 Menschen. Die Insel ist in drei Concelhos (port. Kreise) aufgeteilt: Lajes do Pico, Madalena und São Roque do Pico. Pico ist ein Zentrum für Walbeobachter in Europa. Seit 1985 hat sich auf Pico ein ausgedehntes Gewerbe für sanfte Walbeobachtung entwickelt. Von Lajes und Madalena aus starten Schlauchboote, um die Meeressäuger zu beobachten. In Madalena hat man sich auf Ausfahrten spezialisiert, um mit wildlebenden Delphinen zu schnorcheln. Die Gewässer um Pico gehören zu den Besten der Welt um Wale und Delfine im freien Meer zu beobachten. Der hier am häufigsten vorkommende Wal ist der Pottwal.<br><br><b>Anreise</b><br>Pico erreichen Sie mit der Fähre von Faial oder Sao Jorge sowie per Flug. Vom europäischen Festland kommend fliegen Sie mit TAP Air Portugal oder Sata Airways entweder direkt nach Pico (jeden Samstag) oder täglich nach Horta auf der Insel Faial. Alle Flüge gehen via Lissabon. Flugverbindungen zwischen allen Inseln des Archipels sowie dem portugiesischen Festland werden während des gesamten Jahres von SATA und TAP angeboten. Transmacor und Atlanticoline bieten Fährverbindungen innerhalb der gesamten Inselgruppe an. Die Fährüberfahrt von Horta nach Madalena dauert nur 20 Minuten.<br><br><b>Tauchen</b><br>In den Gewässern der Azoren findet man fünf Arten von Meeresschildkröten, ca. 600 Fischarten und 25 verschiedene Walarten, darunter verschiedene Haie, Rochen, Mantas und enorme Schwärme von pelagischen Fischen. <br>Tauchen ist auf allen Inseln der Azoren möglich und bietet abwechslungsreiche Erlebnisse wie Wrack-, Küsten- und Höhlentauchen. <br>In den Lavahängen und Tunneln bildet sich das typische Riffleben mit Krustentieren, Barschen, Schnappern, Muränen, Rochen und den Wirbellosen. Jede kleine Höhle ist ein Lebensraum für alle möglichen Arten.<br>Die Unterwasserlandschaft des mittelatlantischen Rückens ist verantwortlich für die Artenvielfalt im Wasser. Kalte Tiefseeströmungen treffen auf das Unterwassergebirge. Upwelling bringt das nährstoffreiche Wasser an die Oberfläche, die Nahrungskette explodiert. Alle Endverbraucher sind anwesend. Wale, Delphine, Schildkröten, Haie, Seevögel, Thunfische, Mobula Rochen und Menschen. <br>Ab Februar bilden sich gewaltige Krillfelder. Das lockt die Bartenwale an. Sei, Fin, Buckel, Mink und Blauwale treffen sich zu einem Meeting im Atlantik. Pottwale, Pilotwale, Schwertwale und Delphine sind ebenfalls ständig um die Azoren unterwegs so das es zu einem Treffen der Meeressäuger im Atlantik kommt.<br>Bei Nachttauchgängen kann man Millionen von Garnelen sowie Nacktschnecken, Muränen, Bärenkrebse und Tintenfische beobachten. <br>Aber wer ins Blaue schaut hat auch Gelegenheiten Schwärme zu entdecken mit Barrakudas, Makrelen und Bonitos. Auch die frechen Drückerfische sind immer wieder gegenwärtig.<br><br>Die beste Zeit zum Tauchen ist von Mai bis Oktober. Haie und Mobulas können von August bis September und Wale von April bis Oktober beobachtet werden. Die beste Zeit zum Schnorcheln mit Delfinen sind die Monate Juni bis Oktober. <br><br>Auf der Insel Faial und Sao Miguel steht eine Druckkammer zur Verfügung!<br><br>
Pico ist nach São Miguel die zweitgrößte Insel des Azoren-Archipels. Sie gehört zur Autonomen Region der Azoren und ist damit Teil des Staatsgebietes Portugals. Sie wurde nach dem gleichnamigen 2.351 m hohen Vulkan Ponta do Pico benannt, dem auf der Insel gelegenen höchsten Berg Portugals. Die Insel Pico ist 42 km lang und 15 km breit, die Oberfläche beträgt 447 km². Östlich des Pico erstreckt sich eine Hochebene mit kleineren Vulkankegeln und -kratern. Auf Pico leben etwa 14.000 Menschen. Die Insel ist in drei Concelhos (port. Kreise) aufgeteilt: Lajes do Pico, Madalena und São Roque do Pico. Pico ist ein Zentrum für Walbeobachter in Europa. Seit 1985 hat sich auf Pico ein ausgedehntes Gewerbe für sanfte Walbeobachtung entwickelt. Von Lajes und Madalena aus starten Schlauchboote, um die Meeressäuger zu beobachten. In Madalena hat man sich auf Ausfahrten spezialisiert, um mit wildlebenden Delphinen zu schnorcheln. Die Gewässer um Pico gehören zu den Besten der Welt um Wale und Delfine im freien Meer zu beobachten. Der hier am häufigsten vorkommende Wal ist der Pottwal.<br><br><b>Anreise</b><br>Pico erreichen Sie mit der Fähre von Faial oder Sao Jorge sowie per Flug. Vom europäischen Festland kommend fliegen Sie mit TAP Air Portugal oder Sata Airways entweder direkt nach Pico (jeden Samstag) oder täglich nach Horta auf der Insel Faial. Alle Flüge gehen via Lissabon. Flugverbindungen zwischen allen Inseln des Archipels sowie dem portugiesischen Festland werden während des gesamten Jahres von SATA und TAP angeboten. Transmacor und Atlanticoline bieten Fährverbindungen innerhalb der gesamten Inselgruppe an. Die Fährüberfahrt von Horta nach Madalena dauert nur 20 Minuten.<br><br><b>Tauchen</b><br>In den Gewässern der Azoren findet man fünf Arten von Meeresschildkröten, ca. 600 Fischarten und 25 verschiedene Walarten, darunter verschiedene Haie, Rochen, Mantas und enorme Schwärme von pelagischen Fischen. <br>Tauchen ist auf allen Inseln der Azoren möglich und bietet abwechslungsreiche Erlebnisse wie Wrack-, Küsten- und Höhlentauchen. <br>In den Lavahängen und Tunneln bildet sich das typische Riffleben mit Krustentieren, Barschen, Schnappern, Muränen, Rochen und den Wirbellosen. Jede kleine Höhle ist ein Lebensraum für alle möglichen Arten.<br>Die Unterwasserlandschaft des mittelatlantischen Rückens ist verantwortlich für die Artenvielfalt im Wasser. Kalte Tiefseeströmungen treffen auf das Unterwassergebirge. Upwelling bringt das nährstoffreiche Wasser an die Oberfläche, die Nahrungskette explodiert. Alle Endverbraucher sind anwesend. Wale, Delphine, Schildkröten, Haie, Seevögel, Thunfische, Mobula Rochen und Menschen. <br>Ab Februar bilden sich gewaltige Krillfelder. Das lockt die Bartenwale an. Sei, Fin, Buckel, Mink und Blauwale treffen sich zu einem Meeting im Atlantik. Pottwale, Pilotwale, Schwertwale und Delphine sind ebenfalls ständig um die Azoren unterwegs so das es zu einem Treffen der Meeressäuger im Atlantik kommt.<br>Bei Nachttauchgängen kann man Millionen von Garnelen sowie Nacktschnecken, Muränen, Bärenkrebse und Tintenfische beobachten. <br>Aber wer ins Blaue schaut hat auch Gelegenheiten Schwärme zu entdecken mit Barrakudas, Makrelen und Bonitos. Auch die frechen Drückerfische sind immer wieder gegenwärtig.<br><br>Die beste Zeit zum Tauchen ist von Mai bis Oktober. Haie und Mobulas können von August bis September und Wale von April bis Oktober beobachtet werden. Die beste Zeit zum Schnorcheln mit Delfinen sind die Monate Juni bis Oktober. <br><br>Auf der Insel Faial und Sao Miguel steht eine Druckkammer zur Verfügung!<br><br>

Pico

Anreise

Tauchen

Pico ist nach São Miguel die zweitgrößte Insel des Azoren-Archipels. Sie gehört zur Autonomen Region der Azoren und ist damit Teil des Staatsgebietes Portugals. Sie wurde nach dem gleichnamigen 2.351 m hohen Vulkan Ponta do Pico benannt, dem auf der Insel gelegenen höchsten Berg Portugals. Die Insel Pico ist 42 km lang und 15 km breit, die Oberfläche beträgt 447 km². Östlich des Pico erstreckt sich eine Hochebene mit kleineren Vulkankegeln und -kratern. Auf Pico leben etwa 14.000 Menschen. Die Insel ist in drei Concelhos (port. Kreise) aufgeteilt: Lajes do Pico, Madalena und São Roque do Pico. Pico ist ein Zentrum für Walbeobachter in Europa. Seit 1985 hat sich auf Pico ein ausgedehntes Gewerbe für sanfte Walbeobachtung entwickelt. Von Lajes und Madalena aus starten Schlauchboote, um die Meeressäuger zu beobachten. In Madalena hat man sich auf Ausfahrten spezialisiert, um mit wildlebenden Delphinen zu schnorcheln. Die Gewässer um Pico gehören zu den Besten der Welt um Wale und Delfine im freien Meer zu beobachten. Der hier am häufigsten vorkommende Wal ist der Pottwal.

Pico erreichen Sie mit der Fähre von Faial oder Sao Jorge sowie per Flug. Vom europäischen Festland kommend fliegen Sie mit TAP Air Portugal oder Sata Airways entweder direkt nach Pico (jeden Samstag) oder täglich nach Horta auf der Insel Faial. Alle Flüge gehen via Lissabon. Flugverbindungen zwischen allen Inseln des Archipels sowie dem portugiesischen Festland werden während des gesamten Jahres von SATA und TAP angeboten. Transmacor und Atlanticoline bieten Fährverbindungen innerhalb der gesamten Inselgruppe an. Die Fährüberfahrt von Horta nach Madalena dauert nur 20 Minuten.

In den Gewässern der Azoren findet man fünf Arten von Meeresschildkröten, ca. 600 Fischarten und 25 verschiedene Walarten, darunter verschiedene Haie, Rochen, Mantas und enorme Schwärme von pelagischen Fischen. <br>Tauchen ist auf allen Inseln der Azoren möglich und bietet abwechslungsreiche Erlebnisse wie Wrack-, Küsten- und Höhlentauchen. <br>In den Lavahängen und Tunneln bildet sich das typische Riffleben mit Krustentieren, Barschen, Schnappern, Muränen, Rochen und den Wirbellosen. Jede kleine Höhle ist ein Lebensraum für alle möglichen Arten.<br>Die Unterwasserlandschaft des mittelatlantischen Rückens ist verantwortlich für die Artenvielfalt im Wasser. Kalte Tiefseeströmungen treffen auf das Unterwassergebirge. Upwelling bringt das nährstoffreiche Wasser an die Oberfläche, die Nahrungskette explodiert. Alle Endverbraucher sind anwesend. Wale, Delphine, Schildkröten, Haie, Seevögel, Thunfische, Mobula Rochen und Menschen. <br>Ab Februar bilden sich gewaltige Krillfelder. Das lockt die Bartenwale an. Sei, Fin, Buckel, Mink und Blauwale treffen sich zu einem Meeting im Atlantik. Pottwale, Pilotwale, Schwertwale und Delphine sind ebenfalls ständig um die Azoren unterwegs so das es zu einem Treffen der Meeressäuger im Atlantik kommt.<br>Bei Nachttauchgängen kann man Millionen von Garnelen sowie Nacktschnecken, Muränen, Bärenkrebse und Tintenfische beobachten. <br>Aber wer ins Blaue schaut hat auch Gelegenheiten Schwärme zu entdecken mit Barrakudas, Makrelen und Bonitos. Auch die frechen Drückerfische sind immer wieder gegenwärtig.<br><br>Die beste Zeit zum Tauchen ist von Mai bis Oktober. Haie und Mobulas können von August bis September und Wale von April bis Oktober beobachtet werden. Die beste Zeit zum Schnorcheln mit Delfinen sind die Monate Juni bis Oktober. <br><br>Auf der Insel Faial und Sao Miguel steht eine Druckkammer zur Verfügung!<br><br>

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